1. Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 12


    Datum: 26.02.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... weiter mit der Zunge ihre Klitoris leicht anstupsend.
    
    Bald brauchte seine Zunge mal eine kurze Pause, sonst hätte er einen Krampf bekommen. Er nutzte sie, um ihr einen weiteren Finger zu geben, etwas tiefer jetzt, sodass er ihre ungewollte Füllung spüren konnte.
    
    "Mmmh, gut", lobte sie seine Bemühungen und setzte sich gerade auf ihn.
    
    Ein Blick nach oben zeigte ihm, dass sie sich wieder zurückgelehnt hatte, die Augen geschlossen und das sie mit beiden Händen ihre großen Brüste knetete, dann war es soweit, " jja, ja, jaaa, jaaaaaaah!", stöhnte sie, während er weiter ihren Kitzler mit dem Daumen bearbeitete.
    
    Dann warf er sie ab und legte sich hinter sie in die Löffelchenstellung und mitten in ihren Orgasmus hinein steckte er ihr seinen Lümmel in die Möse und begann sie zu vögeln.
    
    "Ja, ja, ja", hechelte sie, "fick mich, verflucht, ist das gut, ja, ja, ja, jaaaaaaah!", kam sie zum zweiten Mal.
    
    Obwohl sie dabei ziemlich eng wurde, reichte es für Mads noch nicht aus.
    
    "Warte, mach langsam, ich kann nicht mehr", seufzte sie.
    
    Er nahm sich zurück, beobachtete sich selbst, wie sein Glied in Zeitlupe in ihre Pussy ein- und ausfuhr.
    
    "Gefällt Dir der Anblick?", lästerte sie.
    
    "Und wie", grinste er.
    
    "Lass uns etwas anderes probieren", schlug sie dennoch vor und entzog sich ihm.
    
    Doris kniete sich auf dem Teppich am Strand, ihm ihren Hintern entgegenhaltend, auch ohne Kommentar wusste Mads, was zu tun war, stellte sich hinter sie und führte vorsichtig, ...
    ... seinen Docht in ihr ein.
    
    "Mmmmh, schön tief", murmelte sie und Mads sah, dass sie mit einer Hand selber ihre schaukelnden Brüste im Zaum hielt.
    
    Er versuchte um sie herum zu langen, ihr ihren Busen zu streicheln, doch sie wehrte ihn ab.
    
    "Noch nicht, zu empfindlich meine Glocken gerade", protestierte sie, "aber Du kannst mich trotzdem kräftig durchficken, so mag ich es am liebsten."
    
    "Kommst - Du - denn - noch - einmal?", stöhnte Mads bei jedem seiner Stöße abgehackt.
    
    "Nein - aber - das ist - nicht - schlimm", antwortete sie in ähnlichem Stakkato im Rhythmus seiner Stöße. "Ich bin - schon - zweimal - gekommen - und mag - es wenn - man - mich - so kräftig - hernimmt."
    
    Mads war froh in der Nacht schon einmal sein Pulver verschossen zu haben, sonst wäre es ihm längst gekommen, schnell und tief vögelte er sie, diesmal nur auf seinen Vorteil bedacht, wenn sie mithielt und noch mal kam - gut, wenn nicht - dann eben nicht.
    
    Doris hielt still, bewegte sich nicht, außer ihrer Hand an ihren großen Eutern und Mads blickte wieder nach unten, sah seinen Schwanz in ihrer Möse verschwinden und glänzend wieder hervorkommen, es würde nicht mehr lange dauern, langsam kam das bekannte Brodeln, das Ziehen in den Zehen, das Kribbeln der Eichel und der point of no return war da und mittendrin sah er, wie sie ihren Rücken krümmte, noch enger dabei wurde und schon spürte er ihre Hand an seinen Eiern.
    
    "Spritz!", flüsterte sie, "spritz deinen Samen in meine Muschi."
    
    Mads tat ihr den ...
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