1. Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 12


    Datum: 26.02.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... packte.
    
    „Kannst du nochmal?", flehte sie ihn regelrecht an, spürte seine Härte in ihrer Hand und grinste, ein beeindruckender Ständer beantwortete ihre Frage.
    
    „Sieht so aus", stellte auch ihr Sohn fest und drückte ihn ganz fest an sich, um ihn zu zeigen, wie Mama doch ihren Sohn liebte.
    
    Nachdem der 18-Jährige seine Mutter und ihre Kurven deutlich spürte und sich ihre warme weiche Haut sich überall gegenseitig berührten, knutschten sie ein weiteres Mal innig, die dicke Eichel ihres Sohnes streifte ihre Oberschenkel an der Innenseite und ihre äußeren Schamlippen, ihre Vorsäfte vermischten sich.
    
    Ralf legte seinen Kopf rechts neben ihren, sodass sie seinen Hals zart liebkosen konnte, als er zwischen ihre Körper griff, um seine Latte zu ihrem Schlitz zu bewegen.
    
    „Oooh Mama", flüsterte er erregt beim Eindringen und sie erwiderte leise:
    
    „Jaaa, Großer..."
    
    Sie umarmte ihn und genoss es, langsam und intensiv von ihm genommen zu werden, erste Schweißperlen kullerten ihnen über die Haut, die sie unter anderem fühlen konnte, weil sie seinen Rücken bis zu den Pobacken herunter streichelte, für zusätzliche Spannung sorgte das Gefühl, sich nicht allzu viel bewegen zu müssen.
    
    Doch in diesem Augenblick wollte Doris nirgendwo anders „gefangen" sein als unter ihrem Sohn, der sie ganz zärtlich und sehr langsam in der Missionarsstellung fickte, seine Luftzüge streiften ihr Ohr, sie stöhnte leise und ergötzte sich an seinen diesmal lang anhaltenden Stößen, bald spürte sie ...
    ... ihren Orgasmus aufsteigen und hauchte ihm ins Ohr, " komm, mein Großer, komm in mir, besame Mamis Muschi mit deinem Sperma".
    
    „Ooooh", seufzte Ralf über seiner Mutter aufgeregt, sie packte seine Pobacken fester.
    
    „Haaaa", keuchte er.
    
    „Ja, jetzt!", wimmerte sie und drückte ihn bestimmt mit beiden Händen an seinen Po ganz fest an und in sich.
    
    „Ja! Ja! Jaaaaa, Mamaahhhh!", rief er und spritzte heißes Sperma in ihr nasses Loch.
    
    „Oh-oh-oooooh!", kam es ihr fast gleichzeitig.
    
    Nach einem kurzen, verkrampften Innehalten entspannten sich ihre Körper wieder. Zutiefst befriedigt und nass geschwitzt blieben sie aufeinander liegen.
    
    Seine Samenflüssigkeit quoll aus Doris Spalte heraus und lief langsam über ihre Haut, dennoch entstand in ihrem Bauch ein ungewohntes, wenn auch nicht unbekanntes Gefühl.
    
    „Das war besonders", erzählte sie ihrem Sohn.
    
    „Wie, besonders Mama?, was meinst du?", fragte er sie irritiert.
    
    Die Ahnung, die allmählich in ihr aufstieg, hielt sie in dieser Situation eigentlich für unmöglich, deshalb hielt sie sich ihrem Sohn gegenüber bedeckt und antwortete mit einem Kuss auf seinen Hals lediglich, " besonders schön".
    
    Es klopfte an der Tür, " na ihr beiden Turteltäubchen, habt ihr denn keine Lust zum Frühstücken" ,schallte von außen an der Türe, das war eindeutig Angela, die kleine Schwester von Doris, sie hatte sich wohl in ihrer Kabine geduscht, sich angezogen, während Mutter und Sohn noch einmal unartig geworden waren.
    
    Eine weitere halbe ...
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