1. Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 12


    Datum: 26.02.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... Weise, er öffnete ungefragt zwei Blusenknöpfe und kraulte jetzt abwechselnd beide nackten Brüste, sozusagen als Entschädigung.
    
    Doris sagte nichts dazu, vermutlich fühlte sie sich immer noch sicher, womit sie recht hatte, denn Mads wäre nie über sie hergefallen oder hätte irgendetwas gemacht, was sie nicht gewollt hätte, inzwischen konnte er sich gut vorstellen sie darüber hinaus zu verwöhnen, aber es war glasklar ihre Entscheidung.
    
    "Deine dänische Freundin in Kopenhagen, hat sie Deinen auch geblasen?", fragte sie ihn und Mads kam die Frage zwar komisch vor, aber warum sollte er nicht wahrheitsgemäß antworten?, " ja, natürlich Doris, aber warum fragst Du?"
    
    "Weil es nach allem, was man so hört, üblich sein soll, aber so natürlich finde ich das gar nicht, mein Exmann hat viele Jahre gebraucht, bis er mich soweit hatte", erwiderte Doris und musste daran denken, welchen Widerwillen sie damals dagegen gehabt hatte, ja sie hatte zwar einen starken Sexualtrieb, wollte es fast noch häufiger, aber sein Schwanz in ihrem Mund?....., igitt!....., doch dann hatte sie es irgendwann getan und plötzlich überlegte sie, ob sie einem anderen Mann einen blasen könnte zum Beispiel meinen Sohn.
    
    'Au verflucht!, was denke ich da', erschreckte sie, da liege ich hier, lasse mir von Mads meine Titten kraulen und fühle mich pudelwohl.
    
    "Warum? Da ist doch nichts dabei und alle machen es", erwiderte Mads.
    
    "Das sagst Du so, ich wollte sein Ding jedenfalls nicht im Mund haben und sein ...
    ... Sperma schon mal gar nicht", sagte sie zu Mads.
    
    "Aber selbst hast Du Dich fleißig lecken lassen, was?"
    
    "Natürlich", antwortete sie offen, " wenn es meinem Ex Spaß gemacht hatte, warum soll ich darauf verzichten?"
    
    "Luder!", sagte er und knetete ihren Busen.
    
    "Frau, bitte. Frau muss reichen."
    
    Da war er wieder, der Gedanke, es sich in Mads Armen heimlich selbst zu besorgen, ja sie hatte es bei ihrem eigenen Sohn auch schon getan, zweimal und beide Male hatte er nichts bemerkt, ja damals hatte sie versucht ihn anzumachen, aber ihr Sohn hatte wohl keine Lust gehabt und so hatte sie sich an ihn geschmiegt, mit einer Hand im Höschen, während er in die Glotze stierte und Doris war sehr behutsam vorgegangen und sich sicher, dies auch hier zu können.
    
    Doris bewegte sich leicht und trotz aller Vorsicht hatte Mads den Eindruck, als würde eine Hand zwischen ihre Schenkel verschwinden, sanft kraulte er weiter ihren dicken Busen unter ihrer Bluse, bis sie leise seufzte und Mads beobachtete, wie sich ihre Armmuskeln leicht bewegten.
    
    "Wie hat er Dich denn überzeugt?", wollte er nach einer kurzen Pause wissen.
    
    "Wozu?", fragte Doris, deren Gedanken gerade in einem anderen Märchen weilten.
    
    "Blasen", erinnerte Mads sie.
    
    "Das übliche. Erdbeere und Schlagsahne."
    
    " Wow", sagte Mads da nur.
    
    Schließlich griff sie seine Hand, die ihren Busen massierte und presste sie fest an ihre Glocken und stöhnte leise auf.
    
    "Hast Du Dich etwa gerade selbst befriedigt?", fragte er ...
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