1. Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 12


    Datum: 26.02.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... Erforschung ihrer Möse auf, um stattdessen mit beiden Händen den stark geäderten Knüppel zu umkreisen.
    
    Spiralförmig glitten meine Handflächen über seinen Schaft, ihre Hände drehten sich und sie spuckte, bedeckte den Penis mit einer großen Menge Speichelfäden, sobald seine Freudentropfen über ihre Lippen sickerten wie das umherspritzende Seewasser, das sie schon vorher genossen hatte, konnte sie die salzigen Tropfen kosten, die milchig, köstlich und auf seltsame Weise vertraut waren.
    
    Darauf bedacht, eine weitere Kostprobe seines Safts zu bekommen, schob sie seinen Körper vor ihr Gesicht, grub ihre Hände in die fleischige Kurve seines Hinterns und bettelte so darum, weiter gefüttert zu werden, mit noch immer geschlossenen Augen zog sie ihren vermeintlichen Sohn am Nacken zu sich herunter und drückte sein Gesicht an ihre Möse, als sie fühlte, wie auf einmal ein Barthaar ihr seidiges Loch kratzte, fuhr sie erschrocken hoch, denn ihr Sohn hatte keinen Bartwuchs gehabt und sie öffnete die Augen und sah sein verschmiertes grinsendes Gsicht.
    
    Mads, Mads“, schrie sie überglücklich, auch Angela und Ralf hatten die beiden Freudenschreie nach dem Namen gehört und sie wussten, die beiden hatten sich gefunden.
    
    Mads nahm Doris in die Arme und beide küssten sich innig und ließen sich nicht mehr los und dann rutschte er wieder nach unten um da weiter zu machen, wo er eben so toll gestört wurde und er begann damit ihre Muschel, ihren Schlitz in ganzer Länge von oben nach unten ...
    ... auszuschlecken.
    
    Er beglückte Doris mit einer Befriedigung, die sie niemals zuvor erfahren hatte, mit der Faust griff sie sein dickes, braunes Haar und begann ihre Hüften gegen seine ausgestreckte Zunge zu drängen, bearbeitete mahlend sein Gesicht, als ob es ihr Besitz wäre und nach einer Weile war alles was, was sie von ihm hören konnte, wie er sich ihren Mösensaft wie köstlichen Likör über die Zunge fließen ließ.
    
    "Stecke deinen dicken Schwanz in mich rein!", raunte sie, als sie sein Gesicht zwischen ihren Beinen mit einem Ruck hervorzog.
    
    „Moment Schatz, ich muss mir vorher noch ein Kondom überziehen“, sagte er stöhnend“.
    
    „Nein ich will dich ohne den lästigen Gummi fühlen“, stöhnte sie ungeduldig.
    
    Er tat, was sie befohlen hatte, seine Hände ruhten auf ihren Beckenknochen, er teilte ihre Schamlippen mit seinem knochenharten Schwanz in der Missionarsstellung, wobei ihre Muschi beim Eindringen ein wenig weh tat, denn gestern noch hatte sich ihr Sohn in ihr ausgetobt, das hatte spuren hinterlassen.
    
    Stück für Stück drang er in ihre Scheide ein und begann seinen Aufenthalt in dem beengten Raum ihres gut befeuchteten Lustkanals, als er seinen dicken Schwanz in sie hineinschob, einen göttlichen Zentimeter nach dem anderen, drang er langsam in ihr zitterndes Loch vor, bis sie sich an die Größe seines steifen Schwanzes gewöhnt hatte.
    
    "Bereit für einen harten Ritt?", fragte er, als er mit der Geschwindigkeit seiner Hüften vom ersten Gang gleich in den dritten ...
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