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Der besondere Job im Knast als Frau Teil 4
Datum: 25.02.2019, Kategorien: Hardcore, Reif Inzest / Tabu
... Bett“, sagte sie und bei dem letzten Satz begann sie, den Konturen seines Gliedes entlang zu fahren, sie sah ihn an und sagte ganz ruhig zu ihrem Sohn, „ und mir hat es auch gefallen....., sehr gut sogar" ergänzte seine Mutter und sie begann seinen Schwanz, welches immer noch in seiner Shorts war, kräftiger zu umfassen und sie nahm seinen sehnsüchtigen Blick mit Genugtuung, „ weißt du, was ich jetzt machen werde?" raunte sie ihm zu und er sah sie nur an, zeigte keinerlei Reaktion auf ihre Frage, seine Mutter schien auch keine zu erwarten und sie sah nach unten, griff in seine Shorts, und in einem Rutsch auch in seinen Slip, wo sogleich ihre Finger seinen Schaft ergriffen und sie fuhr mit ihrer Hand bis zu seiner Eichel. Dort angekommen rieb sie mit dem Daumen auf dem Eichelkranz und ihm durchzuckten sofort diese bekannte Blitze und Jan stöhnte lustvoll auf. Seine Mutter stimulierte ihren Sohn etwas, wobei sie ihn nicht aus den Augen ließ...., „ na mein Schatz, ist das schön?" hauchte sie. Jan nickte. Monika umgriff seine Eichel, ihre Hand immer noch in seiner Hose und sie drückte zu, er stöhnte unter ihrer Zärtlichkeit erneut. "Und so?", fragte sie und begann ohne auf eine Antwort zu warten, seine Eichel zu massieren. Sein seufzen wurde nun durchgängig, seine Erektion wuchs gewaltig. Dann fuhr ihre Hand wieder etwas tiefer und ihr Blick glitt von seinen Augen nach unten und mit einem "Du erlaubst?" zog sie seinen steinharten aus seiner Unterhose, soweit ...
... dies möglich war und sie hob ihn etwas an, so als ob sie ihn besser betrachten wollte und fuhr dann der Länge nach, ihn mit ihrer Hand ab. Jan fühlte, wie sie seinen Schwanz aus ihrem Griff ließ, nur um dann mit ihren Fingerspitzen darauf entlang zu streichen, dies jagte ihm Schauer durch den gesamten Körper, er wurde noch härter. Wieder an meiner Kuppe angekommen schlossen sich ihre Finger wieder zu einer Faust, die Spitze fest haltend, dann schob sie seine Vorhaut herab, lies seine blanke Eichel heraus fahren, durch ihre Behandlung hatte sich schon etwas Vorfreude darauf gesammelt und sie lies ihren Damen über seine Wulst gleiten, und wieder spürte er eine Million gefühlte Nadeln, wie durch einen Reflex gesteuert hob er sein Becken an; um dann wieder zurück zu sinken. Monika, seine vollbusige Mutter vor ihm rieb weiter, ließ seine Vorhaut wieder die Spitze umschließen. Zog sie erneut zurück, immer wieder, immer fließender, sein Schwanz war nun gänzlich steif. „Ist der Schööönn“, kam es gehaucht aus ihrem Munde, sie sah auf ihr Nachtkästchen, dort stand ein kleines Fläschchen Babyöl und dann auf ihren Sohn, sie hauchte ihm zu, „ kannst du mir mal die blaue Flasche dort auf dem Nachtkästchen reichen und er tat es und sie tropfte ein paar Tropfen Öl an eine bestimmte Stelle bei ihm und sie rutschte mit ihrem Busen ein wenig tiefer, ihre Hand zog erneut seine Vorhaut herab, hielt sie unten. Was dann kam, ließ ihn aufstöhnen, nach nicht mal einer Minute war auch ...