1. Der besondere Job im Knast als Frau Teil 15


    Datum: 23.02.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Reif

    ... entließ ihn wieder und sein Schwanz, der verschwand wieder in ihrem Mund und Jan legte seine Hände auf ihren Kopf und bewegte ihn nun in schnellem Rhythmus auf und ab, sie würgte und schmatzte, verschlang jedoch seinen Schwanz ein ums andere Mal komplett, außerdem schien Jans Mutter die Behandlung regelrecht zu genießen, denn sie stöhnte genüsslich auf, als er ihren Kopf los ließ und sie seinen Schwanz aus dem Mund nahm.
    
    „Komm mein Sohn, im Bett ist es gemütlicher“, lockte sie ihn und ließ von ihm ab.
    
    Seine Mutter, nur im Höschen bekleidet, und er, nur noch ein T-Shirt, liefen in ihr Schlafzimmer und er legte sich auf das große Bett seiner Mutter auf den Rücken und Monika, seine Mutter zog ihren Slip aus und kletterte so über ihn, dass ihre Möse über seinem Gesicht war.
    
    Monika verschlang sofort wieder seinen Schwanz und er leckte ihre bereits feuchte Muschi, er konnte immer noch nicht recht glauben, dass er hier gerade tatsächlich die Muschi seiner eigenen Mutter mit seiner Zunge verwöhnte, ihr geiler Saft putschte ihn auf wie eine Droge und er wollte immer mehr von seiner schwangeren Mutter schmecken.
    
    Gleichzeitig lutschte und saugte seine Mutter gierig an seinem Schwanz, als gäbe es keinen Morgen. Sie hatte es wohl wirklich mal wieder nötig, so gierig wie sie sich auf ihn stürzte.
    
    Es war einfach ein geiles Gefühl, das zu wissen, das es seine eigene Mutter war, die ihrem Sohn mit aller Hingebung den Schwanz lutschte.
    
    Schließlich entließ seine Mutter ...
    ... jedoch wieder seinen Schwanz und drehte sich um, während er ihren Hintern knetete und die Wärme ihrer Möse über seinem Schwanz spürte, hauchte ihm seine Mutter ins Ohr, „ und jetzt will ich, dass du mich fickst, mein Sohn", ihre Hand suchte seinen längst steinharten Schwanz und dirigierte ihn anschließend zu ihrem feuchten Eingang.
    
    Ohne jeglichen Widerstand glitt sein Prügel bis zum Anschlag in die triefnasse Möse seiner geilen sehr vollbusigen Mutter, wo sie einen Augenblick verharrte, es war für beide ein unglaublich geiles aber auch verbotenes Gefühl.
    
    „Oh Gott, bist du groß in mir, mein Sohn", stöhnte seine Mutter und begann, sich langsam zu bewegen. Er konnte es kaum glauben, er fickte also tatsächlich seine eigene Mutter in ihrem Ehebett, wo er als Kind schon gestillt wurde und bei ihr im Arm geschlafen hatte.
    
    Jans Mutter ritt ihren Sohn mittlerweile in einem relativ zügigen Rhythmus und ihre Atmung wurde dabei immer schwerer, bis sie lustvoll aufzustöhnen begann, „ oh, ja!, oh, ja, mein Sohn, dein dicker Schwanz macht mich fertig!", stöhnte Jans Mutter, während er weiterhin auf dem Bett lag und sich von ihr mit dem Ritt geil verwöhnen ließ.
    
    Doch dann begann er, von unten mit kurzen, tiefen Stößen, sich seiner Mutter entgegen zu ficken, ihr Stöhnen wurde immer lauter und er hörte seine Eier an ihre Muschi klatschen, das Stöhnen seiner Mutter wurde immer mehr zu einem lustvollen Kreischen, daher dauerte es auch nicht lange, bis sie ihren ersten Orgasmus hatte und ...
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