1. Vater und Sohn


    Datum: 20.02.2019, Kategorien: Erstes Mal Schwule

    Endlich, mein letzter Arbeitstag. Jetzt habe ich erstmal 2 Wochen Frei! Ich freute mich schon endlich nachhause zu gehen und mich ausruhen zu können. Ich verabschiedete mich von meinen Kollegen und machte mich auf den Weg.
    
    Ich bin Emre und bin vor paar Monaten 18 geworden. Ich habe dunkle Haare und braune Augen, bin 1,79 cm groß und habe einen athletischen Körper. Ich wohne bei meinem Vater und muss zugeben, ich wünsche es mir nicht anders. Er ist 43 Jahre alt und sieht immernoch recht jung aus, hat ebenfalls dunkle Augen und Haare, ist einwenig größer als ich und hat einen sportlichen Körper.
    
    Oft beobachte ich ihm beim Duschen durch das Schlüsselloch und jedesmal bin ich fasziniert von dem Anblick. Ich schätzte seinen Schwanz auf ca. 18 cm, natürlich beschnitten wie es bei Türken meistens der Fall ist, und seine Eier sind prall und dick. Für Türken sind ich und mein Vater nicht so stark behaart. Ja, ich bin Türke, weder religiös noch habe ich die Standard Macho art wie bei den meisten Türken. Ich stehe auf Schwänze, besonders auf den meines Vaters, doch zu Hause läuft er nur in Boxershirt rum, dennoch konnte man erahnen was sich darunter verbirgt. Aber das reicht mir nicht. Ich will ihn anfassen. Nein! Ablecken. Bis er sprizt. Schon seit ich 15 bin ich mir sicher das ich schwul bin, aber preisgegeben hab ich es nie.
    
    Als ich die Haustür öffnete und reinging vernahm ich Geräusche aus dem Bad. Er duschte. Gut, ich bin wohl rechtzeitig gekommen. Gleich mal durch ...
    ... das Schlüsselloch kuken und spannen, aber erstmal die Schuhe ausziehen.
    
    ‚Emre? Bist du das?‘, sagte er aufeinmal.
    
    Man. Er hat die Tür die ich hinter mir zumachte gehört.
    
    ‚Ja, Baba.‘
    
    ‚Achso. Gut das du kommst. Ich hab vergessen mir ein Handtuch zu hohlen. Wärst du so lieb und bringst mir einen?‘
    
    ‚Ja, moment‘.
    
    War das sein ernst? Das fragte er sonst nie. Ich freute mich, vielleicht konnte ich seinen Prügel sehen. Ich nahm mir ein sauberes Handtuch und ging dann in das Badezimmer. Die Duschwände waren durchsichtig und ich konnte rein sehen. Und seinen Schwanz versteckte er nicht. Er musterte mich.
    
    ‚Du siehst verschwitzt aus. Komm doch mit rein. Muss sowieso anfangen weniger Wasser zu verbrauchen, die Kosten sind zu hoch.‘
    
    Ich schämte mich erst, zögerte. Dann zog ich mich aus und stimmte zu. Ist doch eine einmalige Gelegenheit, die ich ausnutzen muss. Als letztes streifte ich meine Boxershirt runter und stieg auch in die Dusche. Die ist nicht groß, deshalb berührten wir uns immer ab und zu, was mich aber garnicht störte. Im Gegenteil! Mein Schwanz fing an zu wachsen. Fuck! Was soll ich machen? Was wenn er sieht das mein Penis auf seine 17,2 cm wächst? Ich drehte mich um damit er es nicht bemerkt. Plötzlich fing er an meinen Rücken mit Duschgel einzureiben.
    
    ‚Ich helf dir mein Sohn‘.
    
    ‚Ja ok.‘
    
    Er massierte mich regelrecht und seine Hände auf meinem Körper, das war einfach elektrisierend. Das machte meinen Schwanz gleich noch härter als er schon ...
«123»