1. Gollums Arschloch


    Datum: 03.02.2019, Kategorien: Anal Inzest / Tabu Erstes Mal

    ... Verkäufer erklärte, dass um die Ecke herum ein paar Videokabinen zu finden seien. Mit festem Griff führte mich Gollum in die gewiesene Richtung und schon im halbwegs düsteren Gang ließ er sich von mir mein Höschen geben. Wieder hatte mich ich mich vornüber zu beugen. Kaum war mir der Plug mit Hilfe von viel Creme einverleibt worden, da verließen wir den Sexshop auch schon. Ein kleiner, aber unübersehbarer Teil des Puschelschwanzes lugte unter meinem Rock heraus und für jedem, der ihn sah, konnte kein Zweifel daran bestehen, wie er befestigt war.
    
    Mein ganzes Leben begann sich zu verändern. Nach dem allabendlichen partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr ging ich noch einmal aufs Klo, um mir den Plug einzusetzen. Hatte ich bislang meist nackt geschlafen, so trug ich nun stets einen Pyjama, damit mein Partner nichts merken konnte. Morgens stand ich etwas früher auf, um mich der zusätzlich erforderlichen Darmhygiene zu widmen. Dazu gehörte abschließend auch die Verwendung von Vaseline. Kaum war mein Partner dann pünktlich zur Arbeit aufgebrochen, da kam Gollum durch die Tür. Auf einen Wink hin hatte ich mich dann in die von ihm gewünschte Stellung zu begeben. Mal lag ich bäuchlings auf dem gerade frisch gemachten Bett oder auch auf den harten Boden. Bei anderen Gelegenheiten wurde von mir erwartet, dass ich mich empfangsbereit über den Küchentisch beuge oder gegen die Wand lehne. Nachdem mein Gedärm dann kontaminiert worden war, verstaute mein Bezwinger sein Teil in der Hose und ...
    ... kurz darauf war er auch schon verschwunden, meist ohne ein Wort an mich verschwendet zu haben. Alle intimen Erlebnisse hatten gemeinsam, dass sie jeweils nur wenige Minuten dauerten und so kam ich stets einigermaßen pünktlich zur Arbeit. Auch war ich kaum später zuhause als normal. Merkwürdigerweise gewöhnte ich mich schnell an die lieblose Routine und niemals habe ich vergessen, den Plug einzusetzen, bevor ich das Haus verließ.
    
    So wie andere Frauen hatte auch ich manchmal typisch männliche Verhaltensweisen kennengelernt. Wirklich belästigt habe ich mich dadurch eigentlich nicht gefühlt. Schleimige Komplimente von alten Böcken langweilten mich ebenso sehr wie dämliche Anmachversuche von Jüngeren. Viele Kerle kommen sich unheimlich originell vor und würden wohl niemals auf die Idee kommen, dass eine Frau ihnen intellektuell nicht zwangsläufig unterlegen ist. Andere, die mich hündisch angeschmachtet haben, waren mir allerdings nicht weniger lästig. Fast immer war es mir gelungen, zu aufdringliche Kerle einzuschüchtern, indem ich ihnen einfach nur selbstbewusst in die Augen sah. Nur bei wenigen krasseren Entgleisungen musste ich Kerle per Klartext in ihre Schranken verweisen.
    
    Den ganzen Tag hatte ich nun ein obszönes Utensil im Poloch und es ist wohl kaum verwunderlich, dass sich das auf mein Verhalten auswirkte. Der Stöpsel erinnerte mich andauernd an meinen neuen Sexualstatus und dadurch hatte sich meine erotische Ausstrahlung anscheinend verändert. Immer häufiger hörte ...
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