1. Morgen(s)tau


    Datum: 01.02.2019, Kategorien: Erstes Mal Hardcore, Reif

    Ich öffne langsam meine Augen.
    
    Das Leben ist toll, von draußen drängt das Sonnenlicht zwischen den Ritzen der Rollläden durch und das weckt meine Lebensgeister. Das neue Bettzeug umschmiegt meinen Körper und reizt alle Gefühlsknospen an meiner Haut.
    
    Ich spüre ein altbekanntes Ziehen in der Lendengegend, lege meine Finger auf meine Brustwarzen und beginne sie langsam und ganz sanft zu streicheln.
    
    Nach kurzer Zeit regt sich auch mein Schwanz und klopft an die luftige Bettdecke. Leicht hebe ich die Hüften und erzeuge dadurch eine Reibung unter der Eichel.
    
    Das Ziehen in den Lenden verstärkt sich auf der Stelle und das Geilheitshormon durchströmt meinen Körper.
    
    Ich streichle die Brust und erhöhe dadurch die Temperatur in meiner Rute.
    
    Kurz stiehlt sich die Linke zu meinem steifen Stab und beginnt mit leichten Pumpbewegungen während die Rechte weiter die Knospe reizt.
    
    Hmmmm..... Das tut so gut!
    
    Vor meinem geistigen Auge sehe ich meine Hand, die die Stange umschließt und mit auf und ab Bewegungen weitere Blitze in meinem Unterleib erzeugt. Vorsichtig drehe ich meinen Kopf nach rechts.
    
    Gerti liegt ruhig atmend da und dreht mir ihren Rücken zu.
    
    Das Shirt hat sich nach oben geschoben und ich kann ihren herrlichen Po bewundern.
    
    In meiner Fantasie zeigt sich auch gleich die Fortsetzung zwischen den Pobacken nach vorne zum Bauch.
    
    Ich stelle mir ihre Spalte mit den Schamlippen vor, die jetzt ganz entspannt und geschlossen dahindämmern, darüber ihren ...
    ... Schamhügel, den ich gestern mit einem fein säuberlich rasierten Haarstreifen verziert habe.
    
    Meine Faust reizt meinen Schwanz weiter und der Anblick von meiner schlafenden Frau lässt die Flüssigkeit im Samenstrang unaufhörlich dem Ausgang zustreben.
    
    Glücklicherweise habe ich schon vorher meine Blase erleichtert, sodass von dieser Seite eine völlige Entspannung vorherrscht.
    
    Es wird aber Zeit, die Geschwindigkeit ein bisschen zu reduzieren, damit der Spaß nicht frühzeitig zu Ende ist.
    
    Gerti seufzt im Schlaf und richtet sich neu aus.
    
    Jetzt ist das untere Bein fast gestreckt und das obere angewinkelt.
    
    Damit wird ihre Pforte ganz nach dem Vorbild meiner Fantasie freigelegt.
    
    Uups, gerade noch rechtzeitig lässt meine Faust vom geschwollenen Schwengel ab.
    
    Ich spüre den Saft aufsteigen und streiche vorsichtig über die Eichelspitze, an der sich ein klebriger Tropfen festgesaugt hat.
    
    Das ist ja noch mal gut gegangen, schießt es mir durch den Kopf während ich gleichzeitig alle Mühe habe, meinen Atem zu normalisieren, der sich schon auf den Abschuss vorbereitet hat und in entsprechend hastige Frequenz geschalten war.
    
    Nach ein paar Minuten hat sich die Situation wieder entschärft.
    
    Die Stange steht aber immer noch hart und pochend von meinem Körper ab.
    
    Jetzt wird es Zeit in die Offensive zu gehen. Ich rücke Gerti näher und kuschle mich an ihren Rücken.
    
    Wieder entfährt ihr ein Seufzer und sie ruckelt sich in unsere Löffelchen-Stellung zurecht.
    
    Ermutigt ...
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