1. Meeting minutes


    Datum: 28.01.2019, Kategorien: Erstes Mal Reif

    Heute ist das große Meeting aus unserer Finanzbuchhaltung angesagt. Für alle Manager und Ihre Sekretärinnen eine Pflichtveranstaltung. Der nette Kollege von nebenan berichtete mir, dass er Dich noch schnell zur Toilette gehen sah. Daher bin ich schon ohne Dich losgegangen um einen Platz etwas weiter hinten im Meetingraum für uns zu ergattern.
    
    Doch heute setzt Du Dich in unserem großen Meeting-Raum genau gegenüber. Was in dem Raum, in dem die Tische in einer U-Form aufgestellt sind, doch schon einige Meter sind. Ich frage mich, ob ich etwas falsch gemacht habe oder ich irgendetwas übersehen habe? Heute Morgen, als wir zusammen aufgestanden sind war die Welt noch in Ordnung. Habe ich etwas falsch gemacht? Ich vermisse es jetzt schon, dass Du nicht in meiner Nähe bist. Dein Duft, Deine Wärme, Deine scheinbar zufällige Berührungen … Den ganzen morgen konnte ich Dich durch die Glastür beobachten, wie Du in Deinen Highheels, den engen Rock und der neuen Bluse den Flur entlang gelaufen bist. Jedes Mal in der Hoffnung, dass Du in mein Büro kommst.
    
    Gerne denke ich an den prickelnden Sex nach Feierabend auf der Dachterrasse vor zwei Tagen zurück. Auf der Sonnenliege mit leicht angewinkelten, gespreizten Beinen liegend Hast Du mich Empfangen. Bei dem Anblick wuchs mein kleiner Freund innerhalb kürzester Zeit. Er drückte sich weit vor, dass die Beule in meiner Hose nicht zu übersehen war. Mein Schwanz war mit meinem Cockring steif wie schon lange nicht mehr und es brauchte ...
    ... nicht lange bis ich aus meinem Klamotten draußen war und ich mich über Dich beugte. Die Eichel war so prall, und glänzte in der Abendsonne. Deine Schenkel waren in der untergehende Sonne der Hingucker schlecht hin. Ich streifte mit meiner Zunge auf der Innenseite Deiner Schenkel Richtung Deiner glatt rasierten Lustgrotte, die schon feucht glänzte. Mit meiner Zunge gleite ich dann weiter bis zu Deinem Bauchnabel. Was ein wohliger Schauer über Dich ausschüttete. Mein Blick richtete sich zu den wundervollen Erhebungen, die Du fest in Deinen Händen massierst. Deine Nippel standen steif aufrecht. Als ich an Ihnen Lutschte und leicht daran saugte hast Du Dich lustvoll stöhnend aufgebäumt. Danach hast Du Dich auf der Sonnenliege aufgesetzt und meinen Unterkörper zu Dir herangezogen. Hast meinen Zauberstab fest in die Hand genommen und mit der anderen Hand meine Hoden umklammert. Meinen harten Schwanz geblasen während Du mit einer Hand kraftvoll den Schaft massiert hast. Die Eichel hast Du dabei ganz zart mit Deinen Zähnen angeknabbert. Von da an wollte ich nur noch mein Sperma in Deine feuchte Höhle Spritzen und die mit Sperma gefüllte Grotte mit harten Stößen penetrieren. Deine Schamlippen waren weit geöffnet und bereit meinen kräftigen Schwanz aufzunehmen. Aber Dein Verlangen das heiße Sperma auf Deine Brüsten zu spüren konnte ich nicht verwehren. Nach ein paar weiteren Bewegungen Deiner Hand an meinem prallen Penis ergoss sich ein prächtiger Schwall Saft auf Deine kleine Brüste. ...
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