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Ein ganz normaler Tag im Leben von Chantal
Datum: 27.01.2019, Kategorien: Hardcore, Inzest / Tabu Anal
... rollte. „Du kleine Geile Hure, ich werde deinen Arsch solange ficken bis ich dir meinen Saft hineinschieße.“ Der ganze Tisch wackelte und Chantal stöhnte vor Schmerz und Lust. Auch wenn Sie schon eine gutbestiegene Stute war, ihr Po hingegen wurde meist vernachlässigt und war so eine Fickerei nicht gewohnt. Chantal war klar dass sie auch diesmal nicht kommen würde, auch wenn sie das Arschficken geil machte. Einen Orgasmus hatte sie dabei noch nie bekommen. Und auch dem Direktor war es egal, er wollte sich ja auch nur in ihr entleeren. Trotzdem setzte Chantal alles daran zu kommen, sie war nun schon so oft kurz davorgestanden. Es musste jetzt einfach sein. Der Direktor fickte Chantal quer über den Schreibtisch und spritzte Mit einem Lauten Aufschrei sein Sperma in ihren Darm. Chantal gab sich geschlagen, wieder kein Orgasmus, immer noch unendlich geil. Und es tropfte noch mehr Sperma aus ihrem geschändeten Körper. Der Direktor zog seine Hose wieder an und schickte Chantal zurück in ihre Klasse. Es war bald Mittag und Chantal würde heute Nachmittag sogar ihren Vater ficken nur um einen Orgasmus zu bekommen. Doch es kam erstmal anders. Ihr Handy läutete und ihre Mutter war dran: „Chantal sei Bitte so lieb und fahr in die Apotheke und hol die Medikamente für Opa und bring sie ihm vorbei. Es liegt ja eh auf dem Nachhauseweg.“ Chantal verdrehte die Augen und nahm den anderen Bus der zu besagten Apotheke führte. Der Apotheker gab ihr die Medikamente die bereits ...
... online bezahlt waren. Dann ging sie die letzten 500 Meter zu Fuß und nahm den versteckten Schlüssel und sperrte die Tür auf. Ihr Opa hörte die Klingel ja sowieso nicht. Sie legte die Medikamente auf den Küchentisch und schaute nach wo ihr Opa war. Dieser war gerade aus der Dusche gestiegen und hatte nur ein Handtuch umgelegt. Chantal ging auf ihn zu und gab ihm ein Küsschen. Opa Handtuch löste sich und fiel zu Boden. Sie bückte sich um es aufzuheben und sein Schwanz baumelte Direkt vor ihrem Gesicht. „Ich habe deine Medikamente gebracht.“ Sagte Chantal und reichte ihm das Handtuch. „Hübsch siehst du aus, meine Kleine, etwas Nuttig, aber mir gefällt das.“ Grinste er unverschämt. „War ja so Klar, das mich der geile Bock auch noch anmacht.“ Dachte sich Chantal und ging zurück in die Küche. Sie fuhr mit einer Hand an ihre Möse und dachte an den Schwanz ihres Opas den sie gerade gesehen hatte. „Glaubst du Opa könnte es dir endlich richtig besorgen?“ redete sie mit ihrer Möse. Und noch ehe ihr Opa aus dem Bad kam ging sie in sein Schlafzimmer, zog sich nackt aus und legte sich in sein Bett. Sie begann ihre Sperma verschmierte Fotze zu reiben und stöhnte leise vor sich hin. Sie hörte ihren Opa rufen: „Chantal mein kleines wo bist du denn?“ Er schlurfte von Raum zu Raum bis er sie nackt und masturbierend in seinem Bett fand. „Chantal, Kleines, was soll das bedeuten? Sol dir dein Opa helfen?“ Chantal nickte nur und spreizte ihre Beine so das er ihre blanke Möse ...