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Venus im Bade
Datum: 04.01.2019, Kategorien: Hardcore,
Ich erinnere mich an ein Erlebnis, dass ich vor einigen Jahren hatte: Meine Freundin und ich machten Urlaub im Harz. Wir hatten uns ein Hotel ausgesucht, dass aus einer Kurklinik entstanden war. Weil immer weniger Menschen zur Kur fuhren, wurde das Sanatorium geschlossen und man hatte daraus ein Hotel mit Frühstück gemacht. Das Besondere war ein Schwimmbad im Keller. Dort wurden zu früheren Zeiten Wassergymnastik angeboten. Wir lieben es, im Urlaub noch vor dem Frühstück in den Pool zu springen. Am Morgen hatten wir uns bereits miteinander vergnügt. Die morgendliche Latte ausnutzend hatten wir miteinander geschlafen und wollten nun vor dem Frühstück uns etwas abkühlen. Unsere Überraschung war groß, als wir im Hallenbad ankamen: Wir waren die einzigen Besucher. Auch im Duschbereich war keine Menschenseele zu sehen. Wir duschten uns, wobei ich die Gelegenheit nutzte, die Träger des Badeanzuges meiner Süßen abzustreifen und ihre Brüste zu befreien und sorgfältig mit Duschlotion einzuseifen. Die Brüste lagen so toll in meiner Hand und meinem Schatz gefiel die Behandlung sichtlich sehr. Die Nippel bohrten sich fast in meine Hand und die Warzenhöfe zogen sich zusammen. Ich kannte die Warzenhöfe in jedem Zustand. Wenn sie sich zusammen zogen, waren sie nicht mehr rund sondern mehr wie eine Ellipse, deren ausgedehnterer Teil schräg nach unten zeigte. Je größer die Erregung war, desto mehr zog sich die Haut zusammen. Der dankbare und wilde Kuss bestätigte mich und ...
... ich wurde forscher. Mit einer Hand verwöhnte ich weiter abwechselnd die Brüste und mit der anderen griff ich vom Beinausschnitt einwärts zur Muschi. Die war noch vom "Aufsteh-Beglückungs-Akt" nass und auch der Lustknubbel zeigt sich erfreut über die neuerliche Störung. In meine Badehose konnte ich von oben rein sehen. Mein Glied hatte den Bund der Hose vom Bauch weg gedrückt. Der Penis hatte sich bereits etwas durch die Vorhaut gedrückt und schaute keck heraus. "Lass uns lieber ins Wasser gehen und dann auf dem Zimmer weiter machen!" meinte meine Schnecke und entzog sich mir. Offensichtlich wollte sie die Spannung hinaus zögern und mich auch etwas zappeln lassen. Wir ordneten etwas die Badekleidung und stiegen ins Wasser. Ein paar Bahnen geschwommen und wir trafen uns am Beckenrand. Immer noch waren wir alleine. Meine Süße war doch nicht so hartherzig und konnte mich nicht so ungeküsst am Beckenrand stehen lassen. Unsere Münder trafen sich und schon immer war das Küssen ein Erlebnis. Ihre Lippen sind auch heute noch so weich und erinnern mich an die intimsten Stellen, die - zusammen mit der Zunge - wie eine Kopie der Schamlippen und der Klitoris sind. Unser Knutschen, anfangs noch eher zärtlich, wurde immer wilder. Ihre Augen waren geschlossen... Wir waren immer noch allen. Mit einer kleinen Verrenkung des Armes konnte ich seitwärts in den Badeanzug greifen und wieder ihren vollen Brüste spüren. Ich liebe es, dieses Fleisch zu kneten und an meinen Händen die ...