1. Lover toys


    Datum: 02.01.2019, Kategorien: Anal Hardcore,

    Liebe hat viele Seiten 33
    
    Lover toys
    
    Schon nach wenigen Tagen war es mir zur Routine geworden nach einem ausgiebigen Brunch an der PoolBar nach dem Sunnyboy des Tages Ausschau zu halten. Die Buschtrommeln unter den Gigolos gingen schnell und ich denke jeder wusste, dass ich nicht für eine langfristige Beziehung zu haben bin. Aber wer nichts Besseres zu tun hatte, wer einem erotischen Abenteuer mit einer Schönheit wie mir nicht abgeneigt war, konnte einen erregenden Tag haben und wenigstens sprang dabei ein Abendessen für den Sunnyboy heraus. Es war am beginn der zweiten Woche, da fiel mir ein Neuer an der Bar auf. Groß, braune Haare, hübsches Gesicht und verdammt sexy. Sein Körper war gut trainierter, Oberkörper, Arme und Beine zeigten Muskeln ohne dabei ein Muskelprotz zu sein Und sein Arsch war knackig und unheimlich geil. Er war mehr der kaukasische Typ im Gegensatz zu der bunt gemischten Bevölkerung, die man sonst an der Bar sah. Ich war mir nicht klar, ob er selbst Gast im Hotel war oder auch auf der Suche nach einer einsamen Seele, die er ausnehmen könnte.
    
    Er stand an der Bar und sah ziemlich uninteressiert aus. Verstohlen beobachtete ich ihn genauer und stellte fest, dass er die Menschen am Pool ganz genau taxierte. Mehrmals beobachtete ich wie sein Blick auf mir hängen blieb, aber er machte keine Anstalten sich mir zu nähern.
    
    Er war zu verführerisch, als dass ich ihn gehen lassen sollte. Und so ergriff ich die Initiative. Ich ging mit meinem leeren ...
    ... Cocktailglas zur Bar, direkt neben ihn, stellte das Glas ab und packte ihm ganz unvermittelt an den Arsch: „Did you know, that you have a sexy butt?“, sagte ich leise auf Englisch neben ihm. Erschrocken zuckte er zusammen, fasste sich aber schnell wieder. „I was told so!“, lachte der, dann nahm er mich in den Arm und küsste mich.
    
    Ich ging aufs Ganze: „Will you join me in my room?“
    
    Der Fremde schaute mich an und sagte nur „O.K.“ und gab mir seine Hand. Ich führte ihn in meine Suite.
    
    Er war ein Draufgänger. Kaum waren wir im Zimmer kam schon sein Vorschlag. „If you want to fuck, get undressed.“ Und während er das sagte, öffnete er schon sein Hemd und zog sich aus. Ich tat es ihm gleich. Das würde kein langes Vorspiel werden, sondern schneller harter Sex.
    
    Auch ohne Wichsen oder Blasen stand seine Schwanz hart von ihm ab. Ich reichte ihm ein Kondom, das er wortlos überzog. Dann drückte er mich aus Bett, spreizte meine Beine und schob seinen Schwanz in meine Fotze. Ich war froh, dass mich schon der Anblick des Kerls geil und feucht gemacht hatte. So wie er jetzt zu stieß, war er sehr darauf bedacht auch auf seine Kosten zu kommen. Schneller und schneller und immer härter stieß er zu. Und ich fand dieses wortlose, schlichte bloß ficken immer geiler.
    
    „Ja, gibs mir. Fick mich. Stoß mich.“ Ich versuchte ihn mit Worten anzumachen, aber es schien, als ob er mich garnicht zur Kenntnis nahm. Sein Schwanz in meiner Lustgrotte war alles was zählte.
    
    „Turn around!“ kam sein Befehl ...
«123»