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Der Schmied aus Intal 11 u. 12/38
Datum: 01.01.2019, Kategorien: Hardcore,
... der sein Lied auf den Felsen pfiff. Als es dunkel wurde, gingen ein paar Lichter im Dorf an und ich vermutete, dass es die Fenster der Häuser waren. Ich saß auf dem Vorsprung und erfreute mich an den Lichtern im Tal und den funkelnden Sternen am Himmel. Langsam wurde mir kalt und müde. Ich nahm meine leichte Decke, zog mich in die Höhle zurück und schlief zufrieden mit mir ein. Früh am Morgen machte ich mich auf den Weg, wobei ich mir genau merkte, wo die Höhle lag. Ich kletterte den Tag lang herum, konnte nichts Aufregendes mehr entdecken und begann gegen frühen Nachmittag den Abstieg. Nie hätte ich gedacht, dass das Runtersteigen schwieriger war als das hinauf. Ich war außer Atem, als ich mich am Rand der Wiese auf einen Stein setzte. Kapitel 12 Hier sah ich einen Mann und eine Frau durch den Wald kommen. Aus welchem Grund auch immer, versteckte ich mich hinter einem großen Felsen, der zu meiner linken lag. Es war selten, dass zwei Menschen hier heraufkamen, dieses Stück Land wurde nicht genutzt. Dafür war es zu klein und hoch. Ich erkannte die Frau des Schulzen, eine dralle, kleine Person und den Müller des Dorfes. Meine Neugierde war sofort geweckt. Sie sahen nicht danach aus, als wenn sie Kräuter und Pilze sammeln wollten. Also, was wollten sie hier? Nicht weit von mir, in der Entfernung, aus der man einen Menschen sprechen hören und gerade noch verstehen konnte, blieben sie auf dem sonnenüberfluteten Gras stehen und sahen sich aufmerksam um. Ich hatte ...
... mich rechtzeitig und gut versteckt, daher entdeckten sie mich nicht. Ich lugte erst um die Ecke, als ich ein Kichern der Frau vernahm. Sie standen sich umarmt gegenüber und küssten sich innig und ausdauernd, während sie sich gegenseitig die Hintern tätschelten. Kurze Zeit später ließen sie voneinander ab, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib und waren im Nu unbekleidet. Er hatte einen zu dicken Bauch und zu dünne Beine, wie ich fand, allerdings war sie mit ihrer gedrungenen Gestalt, den hängenden Brüsten und den zu kurzen Beinen auch keine Schönheit in meinen Augen. Sofort umschlangen sie sich erneut, küssten und rieben sich aneinander, bis die Frau sich auf ein Mal auf die Knie fallen ließ. Sie umfasste seine steife Rute und streichelte sie zärtlich, während er mit hängenden Armen dastand und zuschaute. Sein Ding wuchs kaum. Ich fand, dass meiner viel schöner und größer war, auch der Umfang war bei ihm nicht ausgeprägt. Alles in allem halb so groß wie meiner. Da ich hier zum ersten Mal einen anderen Mann im erregten Zustand sah, dachte ich, dass er unterentwickelt sei und ich normal. Nach einer kurzen Zeit begann er genussvoll zu grunzen und sie rieb den wackeren Soldaten schneller. An diesem Punkt packte er ihre Haare und sie sein Becken. Sie grätschte ihre Beine auseinander, sodass sie tiefer kam und er zog ihren Kopf zu sich heran. Die geschwollene, unbedeckte Spitze seiner Wurzel legte sich an ihre Lippen, fand Einlass, und verschwand in ihrem Mund. Er stöhnte ...