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wo ein Wille ist
Datum: 01.01.2019, Kategorien: Anal Fetisch Hardcore,
... Schenkeln arbeiteten.Harald erriet auch ohne das zu vernehmende Stöhnen seiner Schwiegertochter, was sie dort im Wohnzimmer trieb.Aber er wollte mehr sehen.Er eilte in den Keller um dort aus durch den Waschküchenausgang in den Garten zu gelangen.Vor dem großen Wohnzimmerfenster blieb er im dunkeln stehen.Er traute seinen Augen nicht, im halbdunkeln des Wohnzimmers lag seine Schwiegertochter auf der Couch so wie er es bereits durchs Schlüsselloch beobachte hatte.Sie trug noch immer die dunkle Strumpfhose und ihr Kleid hatte sie bis zu den Hüften hinaufgeschoben, In ihrer rechten Hand befand sich ein Gummischwanz, der allerdings halb in ihrer in ihrer Möse steckte.Durch ein kleines Loch im Schritt der Strumpfhose fickte sie sich mit dem Gummischwanz selbst.Das Loch erinnerte Harald sofort an die beschädigte Strumpfhose seiner Schwiegertochter, in die er bereits am frühen Abend reingewichst hatte. Er konnte von seinem Standort aus erkennen, wie Diane den Dildo immer wieder tief in ihre Möse schob, dabei drückte sie ihren Rücken durch.Der Mund war weit geöffnet, aber leider könnte Harald durch die Scheibe das Stöhnen seiner Schwiegertochte nicht hören.Aber was er sehen konnte, reichte für die nächsten Male wenn er seinen Schwanz per Hand bearbeiten musste.Harald zog den Reißverschluss seiner Hose hinunter und liess seinen harten Pint ins freie.Seine Hand umschloss und er fing an zu wichsen.Ein wenig ärgerte er sich über ...
... sich selbst, da er die geschrottete Strumpfhose nicht aus dem Müll genomen hatte.Aber das was er sah, entschädigte für vieles.Mein Gott war die Welt ungerecht.Sein Sohn hatte eine Frau die er hätte ficken können, und er Harald hätte ficken können, hatte aber z. Z. noch keine Frau.Noch nicht wie er mit einem teuflischen Lächeln dachte.Gebannt schaute er weiter durch das Glas der Terassentür.Dianes Zuckungen, verbunden mit dem immer schneller werdenden Bewegungen des Gummischwanzes, wurden immer heftiger.Den Rücken durchgebogen erreichte sie ihren Orgasmus, sie unterdrückte zwar ihr Stöhnen dennoch konnte Harald einige laute des Stöhnens draußen auf der Terasse hören.Diane sank ermattet in die Kissen der Couch zurück.Ihre Hände streichelten sich noch selbst. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, die Augen geschlossen und der Mund japste noch nach Atem.Was für ein Anblick, dachte Harald. In diese prachtvolle Möse will ich demnächst meinen harten Schwanz hineinstossen immer und immer wieder.Viele Gedanken, was er mit seiner Schwiegertochter alles anstellen würde, liefen vor seinem geistigem Auge ab.Und dann kam auch Harald zu seinem Höhepunkt.In mehreren Schüben, spritze er seinen Samen an die Scheibe der Terassentür.Gerne hätte er die Frau seines Sohnes noch weiter beobachtet, aber er wollte in seinem Wohnbereich verschwunden sein, bevor Diane durchs Haus laufen würde.Nachdem Harald in seinem Bett war dachte er mit freuden an ...