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Die käufliche Liebe......, teil 12
Datum: 23.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... …, besame Mamis Titten, ich brauch deinen heißen Samen …, du geiler Busenficker du …, du bist so ein geiler Junge …, ich liebe dich …, mein Junge …, ja gib Mama deinen Samen …, jaaaaa …, jaaaaa, jetzt …, jetzt …, schön kommen lassen ... jaaaaa …, das muss alles raus …, auf und zwischen Mamis Busen, jaaaaa …, jaaaaa ... das tut gut …, schön hat mein Liebling gespritzt …, brav warst du ... mein Liebling …, schön hast du gespritzt …, ich liebe dich, mein Junge ...!", stöhnte sie, als er leer war. Manfred war am Ende, als er laut schreiend seinen Samen in mehrfachen Schüben zwischen ihren mächtigen Brüste spritzte, rechtzeitig hatte sie sich eine Sekunde vorher ihren Mund geöffnet und ihn direkt mit beiden Händen auf ihren Mund gezielt und jetzt war er absolut und total erledigt, ja ihr Sohn war regelrecht geplättet, ausgesaugt und so fühlte er sich auch. Als er fertig war, gab sie ihm einen langen Kuss und blieb noch etwas liegen, anschließend stieg sie herunter und legte sich immer noch außer Atem neben ihn, leise sagte sie keuchend, „ danke ... mein Liebling ... das war wunderschön ... ich liebe dich so ...!". Simone hatte anstand, es war ein schlechter Zeitpunkt jetzt einfach ins Schlafzimmer einzutreten und die beiden zu überraschen, denn sie kannte ja Monikas Bettpartner noch nicht, aber das er versaut war und dieser unbekannte Kerl wohl auf Mutter und Sohn Rollenspiele stand und Manfreds Mutter mit ihrem Lover das auch noch mit machte, war seltsam, aber jeder ...
... sollte in den eigenen vier Wänden ihre Lust ausleben können, denn sie machte es ja auch, wenn sie sich in Gedanken an Manfred selbst streichelte. Manfred beugte sich über seine Mutter und sie küssten sich immer wieder sehr zärtlich. Monika hielt sich die Hand zwischen dem Tal ihrer Brüste, leckte seinen warmen Samen auf und lachte „Liebling, geh mal ins Bad und hole Feuchttücher, das muss weg, sonst läuft mir doch das kostbare Nass von meinem Brüsten auf die Bettdecke. Manfred war schon aufgestanden und zur Türe gelaufen und als er die Türe öffnete, fand er Simone vor der Schlafzimmertüre vor und beide erschraken. „duuuuuhhh“, hörte er nach gefühlten fünf Sekunden auf einmal Simone, sie hatte als erstes wieder die Sprache gefunden, „ du perverses Schwein du, du fickst mit deiner eigenen Mutter“, schrie sie ihn dabei fassungslos an und scheuerte ihm eine, sagte heulend zu ihm, „ und in so einen perversen Kerl hab ich mich verliebt“ und ging heulend ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch. Natürlich hatte Monika das alles im Schlafzimmer mit bekommen und sie sagte nur, „ heilige Scheiße“, das auch noch, was macht Simone hier, ich hatte doch vorgestern ihre Mutter angerufen und den Termin für heute abgesagt“, fluchte sie in sich hinein und stand auf und sah im Flur, wie Manfred sich seine Wange rieb und Monika schnappte sich im Schlafzimmer noch schnell ihren Bademantel und ging ins Wohnzimmer und verschloss die Türe hinter sich und Manfred war immer noch ...