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Die käufliche Liebe......, teil 12
Datum: 23.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... das magst du also, aber den Herrn da oben bekomme ich nicht so schnell wach, denn schlafen möchte der kleine Junge, da oben?, na ja, da können wir nichts machen ...!", sagte sie ganz lieb, strich ihm noch mal über seinen Schafft, „ naaahhhh, warum hat denn mein lieber kleiner Junge einen so steifen Schwanz …, hm …, komm Schwänzchen..., sag es mir …, komm …, sag es deiner Mama ...!, ich möchte es hören ... sag es mir bitte ... warum ist da so ein steifer Schwanz ...?", flüsterte sie mit seinem Schwanz und sie sah wie sich seine Muskeln spannten, es sah so aus, als würde sein Schwanz mit der Muskelspannung mit ihr reden. „Dein schlummerndes Herrchen da oben, hat mich gestern Nacht beim anziehen meines Nachthemdes zugesehen …, der schlimme da oben, hat das meinen Liebling hier so aufgeregt, dass der wilde Kerl da gleich ausbrechen und zu meiner Muschi wollte ?" fragte sie seinen Schwanz leise zärtlich anlächelnd. Manfred war längst wach geworden, weil es ihm unten herum kalt wurde und er lächelte jetzt auch und nickte, was seine Mutter gerade nicht sehen konnte, denn sie unterhielt sich ja mit seinem Harten und er fand es schade, das er, wenn er nach unten sah, nur ihre Rückenansicht sah, denn sie hatte sich quer über seinen Bauch gelegt und sprach mit seinem kleinen großen Freund da unten. Monika bohrte mit zärtlicher Stimme weiter, „ und jetzt ist die Muschi zu ihm gekommen, oder?, ich glaub, das gefällt beiden wahnsinnig gut, was meinst du ... hm …, du in meiner geilen ...
... Muschi, ich fühle mich nämlich auch so geil …, Mamies Muschi ist nämlich heiß …, und das spürst du auch, gell..., du witterst es, dass Mami läufig ist..., stimmt es ...?" Manfreds Schwanz zog sich antwortend Muskulös zusammen und er nickte nur und grunzte etwas, das nach ‚Ja' klang. Monika drehte den Kopf und sah zu ihn hoch, er war wach, „ das ist ein ganz großes Kompliment für mich, mein Schatz......, ich liebe dich“, flüsterte sie und drehte sich wieder zu seinem Freund zwischen seinen Beinen, dabei glitt ihre Hand ganz leicht über seinen Bauch und näherte sich der Stelle, wo sich die Eichel ihr sehnsüchtig entgegen streckte und Manfred war bei der Berührung seiner Mutter an seinem Schaft heftig zusammengezuckt, er war wie gelähmt, und ließ alles mit sich geschehen, die Ereignisse waren schneller, als er denken konnte, die ganzen Ereignisse, die Situation überrollte ihn und alles um ihn herum war jetzt nur noch intensiv knisternde Erotik und ultrageil. Manfreds Dolch war inzwischen voll ausgefahren und sie flüsterte ihm zu, „ das ist aber ein ganz ein Großer, du bist sehr stark gebaut …, mein Liebling …, tut dir denn das nicht weh …, hm …, wenn der arme Kerl genau weiß, dass die Muschi neben ihm ist?, meinst du nicht, dass du etwas Luft brauchst, damit du dich entfalten und dich nachher in meiner Höhle verstecken kannst, wo er die ganze Zeit schon hin will?, hm …, mein Liebling …, meinst du nicht ...?". Manfred konnte immer wieder nur nicken, spielte mit seinen ...