1. Schwesternliebe 2


    Datum: 15.12.2018, Kategorien: Anal Inzest / Tabu

    ... buchstäbliche Tropfsteinhöhle gebildet. Ich wollte Sex, wollte von diesem Kerl endlich genommen und geliebt werden.
    
    Nebenbei war ich dankbar dafür, dass aus Nadjas Zimmer noch keine Geräusche drangen.
    
    Thomas ging es ruhig an. Er warf mich nicht wie erwartet einfach aufs Bett, fiel nicht geil grunzend über mich her.
    
    Nein, er stand schweigend vor mir, schaute mich fast bedächtig an.
    
    Langsam neigte er seinen Kopf zu mir und küsste mich.
    
    Unsere Lippen fanden sich, weich, warm und voller Zärtlichkeit.
    
    Während seine Arme mich umschlangen und seine Fingerkuppen über meinen Rücken strichen, öffnete er den Mund, seine Zunge suchte ihren Weg zu der meinen. Als sie sich trafen und zum ersten Mal liebevoll berührten hatte ich das Gefühl, der Boden unter meinen Füßen würde ins Wanken geraten. Hitzewellen durchzogen meinen Körper, ich schmolz, wurde Wachs in seiner Umarmung.
    
    Seine Hände wanderten über meinem Bauch, öffneten die ersten Knöpfe meiner Bluse, streichelten sanft meine erhitze Haut. Mein Atem ging schneller, leise stöhnte ich in seinen Mund.
    
    Als nächstes nahm ich unangenehm wahr, dass aus Nadjas Zimmer erste Töne hörbar wurden. Erst war es ihr Kichern, dass ich früher so geliebt hatte. Schnell schwoll es zu einem provokanten Lachen an, ging über in aufgeregtes Gequieke. Auch meinte ich, das dumpfe Fallen von Gegenständen zu realisieren.
    
    Eigentlich wäre spätestens jetzt mein Beschützerinstinkt geweckt worden, aber Thomas presste sich verlangend an ...
    ... mich. Deutlich war seine Erektion fühlbar.
    
    Leise brummte er mir ins Ohr: „Lass der Kurzen ihren Spaß, glaub mir, die weiß genau was sie tut."
    
    So schob ich meine Sorgen wieder beiseite und ließ meine Finger zaghaft seinen Körper erkunden. Während unsere Küsse immer wilder und leidenschaftlicher wurden, presste sich meine Hand auf die Beule seiner Hose, schob sich tiefer zwischen seine Beine, um die zum Platzen gespannten Eier zu massieren. Scharf zog Thomas seinen Atem durch die Zähne ein.
    
    Mittlerweile hatte er mir die Bluse völlig geöffnet, unbeachtet ließ ich sie einfach auf den Boden gleiten. Es brauchte nur wenige geübte Handgriffe und auch mein Rock nahm diesen Weg. Thomas geschickte Finger öffneten meinen BH, entließen meine Brüste in die Freiheit, zu seinen Lippen. Er küsste die empfindliche Haut meiner Nippel nass, atmete ganz nah vor ihnen aus. Ich konnte nicht beeinflussen, dass sie sich ihm noch weiter entgegen reckten.
    
    Vorsichtig biss Thomas in meine linke Brustwarze und rang mir so ein klägliches Stöhnen ab.
    
    Immer neue Hitzewellen durchzogen meinen Körper. Ich wagte nicht mehr darüber nachzudenken, wie lange mein Körper seinen Zärtlichkeiten standhalten konnte, ohne sich schon vor dem eigentlichen Sex in einem ersten Orgasmus zu verlieren.
    
    Als ich mit zittrigen Finger versuchte Thomas Hose zu öffnen, drangen von nebenan erneut aufreizende Schreie in mein Bewusstsein vor. Die Geräusche irritierten mich. Kurz hob ich meinen Kopf, wollte mehr ...
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