1. Hanna


    Datum: 01.11.2018, Kategorien: Verführung

    ... erregen, ne, als ich dat Hanna durch die Büsche sehe. So 20 - 30 Meter weiter weg, un komisch an bewegen warse sich auch. So auf und runter auf und runter, schön rüttmisch. Den Kerl konnt' ich nich erkennen, aber Donnerlittchen 'ne Figur hat die Kleine. Mannomann. Da kommsse im schwärmen."
    
    Die Story hatte uns alle ganz schön aufgeregt. Schliesslich hatten wir das Modell ja auch direkt vor uns. Aber von wegen Kleine, so ihre einsfünfundsiebzich einsachtzig bringt Se bestimmt schon mit sich.
    
    Andy steht auf, fasst sich an den Hintern und holt aus der Gesässtasche sein Zwiebelleder. Kramt un kramt, findet schliesslich seinen 5 €uro-Schein murmelt etwas von: "ich hab' den Tank voll, muss inne Heia." Sagts und schiebt ab.
    
    Wir schauen uns an, und brechen in schallendes Gelächter aus.
    
    "Mensch is dat 'n Eierkopp, geden aamt datselbe" ,Herbert konnte die Eigenart von Andy einfach nicht begreifen, "sacht den ganzen Aamt nix, steht auf, bezahlt, un haut ab, nee, getz sach domma !" Diese Aufforderung war dann der Grund, warum wir noch 'n Weilchen bei Bier und Zigaretten zusammen verbrachten. Fussball, Schumacher noch'n Schumacher, und den blöden gefährlichen Montoya, Wetter un hasse nich geseh'n. Schliesslich meinte dann Herbert zu mir: "Wat is Flo, soll'n wir dich mitnehm?" "Nee lassma, Herby, sind ja nur 3 Minuten bis zu mir. Ich trink noch in Ruhe aus. Bis moin. Tschau Herby, tschau Bernie."
    
    Dann erschien unser lecker Mäusken um abzuräumen. Erst jetzt bemerkte ich, das ...
    ... sie vorher unter Ihrer Schürze einen Minirock getragen hatte. Oh Mann, war das ein scharfes Teil. Leder, ziemlich dick. Mit grossen Nieten und an der Seite mit einem Reissverschluss aus Messing. Ihr rotes, weit ausgeschnittene Top war uns schon vorher aufgefallen, und kommentiert worden. Aber erst jetzt kam ich dazu, ihr Dekolette näher zu beäugen.
    
    Sie beugte sich hinunter, um einen auf dem Boden liegenden Bierdeckel aufzuheben, und da platzten mir ihre Brüste nur so entgegen. Ich schluckte schwer. Damit hatte ich einfach nicht gerechnet. Jetzt sah es so aus, als ob ihre Beine immer länger würden, als sie in die Hocke ging, um nach dem Bierdeckel zu greifen. Ihre schwarzen Strümpfe liessen allerdings die feine Strukturierung ihrer Beinmuskulatur erkennen.
    
    " Bo ey," entfuhr es mir. Ich konnte es nicht mehr zurücknehmen. Sie schaute zu mir auf: "Mmhhhh ?" machte sie in meine Richtung, was soviel bedeuten sollte wie: "Watt sachse?" Ich stotterte plötzlich: " Ma ma mann Hannanna, weisse denn nich wie mann sich benimmt in Gegenwart eines Herrn?" Schnell hatte ich meine Fassung wiedergefunden.
    
    Heinzken quikte dazwischen: "Hanna kommsse klar? Ich hab' mit den Herrn hier noch 'n Takt zu plaudern. Machse dann zu?" "Jau," rief sie:"mach ich, ich kassier nur noch bein Flo, unmach dann dicht." Und zu mir gewand: "Wie meinsse? Gefiel Dir dat nich watte sehen konntest?" "Doch , doch, sah ganz passabel aus, schön in Form, allett wo et hingehört." Mann, viel mir denn nix gescheites ...
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