1. Wie ich zum Mann wurde II


    Datum: 16.07.2019, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Schambereich

    Es ist Sonnabend und der erste Urlaubstag. Ich will zu meiner Susanne! Beim Frühstück interviewt mich meine Mutter: Was hast du denn heute vor? Ich will mit den paar Jungs, die nicht mit den Eltern in Urlaub sind, Fußball spielen. Und anschließend gehen wir im Waldsee baden. Und was ist mit dem Essen? Michaels Mutter hat mich eingeladen. Gut, aber benimm dich ordentlich. Vater und ich fahren nach Homberg zu den Großeltern. Wir kommen erst morgen abend wieder. Ruf heute abend an, damit ich mir keine Sorgen machen muss. Natürlich, und grüß Omi und Opi schön von mir. Ein flüchtiger Abschiedskuss und ab geht die Post.
    
    Ich poche leise an Susannes Wohnungstür. Das Klingeln hätte meine Mutter vielleicht gehört. Die Tür öffnet sich zur Hälfte, ein nackter Arm schießt hervor, packt mich am linken Handgelenk und reißt mich hinein. Die Tür gleitet ins Schloss, und vor mir steht Susanne wie ein feuchter Jungmännertraum: Splitternackt bis auf ein Paar hochhackige schwarze Pumps. Sie fällt mir um den Hals und schiebt mir ihre Zunge fast bis zum Zäpfchen. Kurz vor der Suffocatio trennen wir uns. Was ist schöner als eine nackte Frau? Eine nackte Frau auf hohen Hacken! Susanne stolziert mir rollenden Pobacken vor mir ins Wohnzimmer. Dort will ich gleich über sie herfallen, aber sie bremste mich. Wie ist den die Planung für heute? Meine Eltern fahren zu meinen Großeltern und kommen erst morgen Abend wieder. Das ist ja wunderbar. Dann haben wir alle Zeit der Welt. Komm mit in die Küche!  Was soll ich denn da; ich will mit ihr ins Schlafzimmer. Aber ich trotte hinter ihren Wackelbacken in die Küche. Sie nimmt einen Block und beginnt zu Schreiben. Das ist der Einkaufszettel. Du gehst Einkaufen, und dann bereiten wir das Essen vor. Und dann? Dann werde ich deine Hoden so trockenlegen wie Rosinen. Wow, der kleine Mark fühlt sich angesprochen und steht wie eine Eins. Sie sieht das sofort. Mit Blick auf meinen Hosenlatz meint sie süffisant: Und du, kleiner Mann, wirst noch froh sein, wenn ich dich endlich in Ruhe lasse. Der kleine Mark kann das nicht glauben.
    
    Mit dem Einkaufszettel und den Schuhen in der Hand schleiche ich die Treppen runter. Als ich voll bepackt zurückkehrte, war das Auto der Eltern schon weg. Susanne öffnet mir mit einer rosa Schürze angetan. Vorne ganz züchtig und von hinten ganz unzüchtig: Saum und Rückenband der Schürze umrahmen ihren nackten Knackarsch auf das Reizvollste. Ich folge ihr in die Küche. So, jetzt bereiten wir erst ein Mal das Essen vor, und dann kannst du mit mir machen was du willst. Susanne packt alles aus und weist mir meine Arbeit zu: Die frischen kleinen Kartoffeln mit der Handbürste schrubben, dann die Mohrrüben und die Zuccini in feine Streifen für die Julienne schneiden. Aber zuerst das Mark aus den Knochen pulen und diese mit dem Suppenfleisch aufsetzen. Susanne hat den Champagner ins Kühlfach geschoben und präpariert die Ente. Sie wäscht sie und trocknet sie mit Küchenkrepp, danach die Farce aus Tartar, einem erst ...
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